Auf einen Blick
  • Bausparverträge als Finanzierungsvariante erfahren aktuell einen starken Zuwachs, denn sie versprechen eine Absicherung gegen weiter steigende Darlehenszinsen.

  • Bausparverträge werden häufig als Vorbereitung für Sanierungen oder die anstehende Anschlussfinanzierung abgeschlossen.

  • Als Geldanlage lohnen sich Bausparverträge meist nur, wenn der Bausparer Anspruch auf staatliche Förderung durch Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage oder Wohn-Riester hat.
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Die aktuellen Geschäftsberichte der deutschen Bausparkassen verzeichnen bei ihrem Neugeschäft rekordverdächtige Zuwächse von um die 40 Prozent. Finanzexperten sehen die Zinswende als Hauptgrund für diesen Bauspar-Boom. Denn dümpelten die durchschnittlichen Hypothekenzinsen lange Zeit auf historischen Tiefstständen, stiegen sie 2022 von rund einem Prozent zu Jahresbeginn auf über drei Prozent zur Jahresmitte an. Bauspardarlehen gibt es hingegen noch mit günstigeren Zinsen, denn deren Zinsentwicklung ist deutlich träger. Aktuell liegen die Darlehenszinsen je nach Bauspartarif zwischen 1,5 und 2,5 Prozent.

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Bauzinsen steigen: Erlebt das Bausparen jetzt ein Comeback?

Kein Wunder, dass Bausparverträge momentan eine Renaissance erleben: Die Mehrzahl der Marktbeobachter erwartet in Zukunft eher steigende als sinkende Zinsen. Viele Neu-Bausparer entscheiden sich gerade wegen dieser vorausgesagten Zinsentwicklung fürs Bausparen. Denn ein Bausparvertrag kann eine Absicherung vor steigenden Bauzinsen sein.

 

Mit Bausparen Top-Zinsen sichern: Warum sich ein Bausparvertrag wieder lohnen kann

Bei einem Bausparvertrag stehen bereits bei Vertragsabschluss sowohl die Sparzinsen als auch die späteren Darlehenszinsen über die gesamte Laufzeit fest. Wer also erst in ein paar Jahren einen Immobilienkredit für den Kauf von Wohneigentum oder die Sanierung einer Immobilie benötigt, kann die heutigen (noch) günstigen Zinsen mit einem Bausparvertrag „einfrieren“. Lohnend ist das aber nur dann, wenn die Zinsen auch tatsächlich signifikant steigen. Denn in der Ansparphase bieten Bausparverträge auch nur eine vergleichsweise sehr niedrige Verzinsung des Guthabens.

Als Schutzschild gegen den Zinsanstieg kann der Abschluss eines Bausparvertrags in der derzeitigen Situation also durchaus sinnvoll sein. Vor allem für auf Sicherheit bedachte Menschen mit Immobilienwunsch gewinnt das Bausparen damit wieder an Attraktivität. Aber auch Sanierungswillige, Anschlussfinanzierer und Berufsanfänger können von einem Bausparvertrag profitieren.

Berechnung: Mit dem Bausparvertrag zu günstigen Darlehenszinsen für die energetische Sanierung

Eine Beispielrechnung verdeutlicht, wie dieses Festzurren der günstigen Darlehenskonditionen – zum Beispiel für eine energetische Sanierung oder eine Modernisierung Ihrer Immobilie – mit einem Bausparvertrag funktioniert.

  • Beispiel: Ein Hauseigentümer schließt einen Bausparvertrag über 20.000 Euro Bausparsumme zur Modernisierung seiner Immobilie in einigen Jahren ab. Als Abschlussgebühr werden 1,6 Prozent davon fällig, also 320 Euro. Als Sparzins erhält er 0,01 Prozent, der festgeschriebene Sollzins in der Darlehensphase beträgt 0,35 Prozent, der effektive Jahreszins 1,47 Prozent. Er bespart den Bausparvertrag sieben Jahre lang mit einer monatlichen Sparrate von 136 Euro. Dann wird der Vertrag zuteilungsreif und er erhält die Bausparsumme von 20.000 Euro ausgezahlt, die er für die Modernisierung einsetzt.

Ansparphase

Rechnet man die Guthabenzinsen mit den Kosten für den Bausparvertrag gegen, hat der Bausparer über die sieben Jahre 406,26 Euro Verlust zu verzeichnen. Das verdeutlicht diese Tabelle:

Datum Zahlungen Zinsen  Kosten Kontostand
Beginn 9/2022 0,00 € 0,00 € 320,00 €  -320,00
12/2022 408,00 € 0,00 € 6,00 €  82,00 €
12/2023 1.632,00 € 0,09 € 12,00 €  1.702,09 €
12/2024 1.632,00 € 0,25 € 12,00 €  3.322,34 €
12/2025 1.632,00 € 0,41 € 12,00 €  4.942,75 €
12/2026 1.632,00 € 0,57 € 12,00 €  6.563,32 €
12/2027 1.632,00 € 0,74 € 12,00 €  8.184,06 €
12/2028 1.632,00 € 0,90 € 12,00 €  9.804,96 €
9/2029 816,00 € 0,78 € 12,00 €  10.609,74 €
Summe 11.016,00 € 3,74 € 410,00 €  

Darlehensphase

In der Darlehensphase beträgt die monatliche Rate aus Zins und Tilgung160 Euro. Der Nettodarlehensbetrag ist 9.390,26 Euro. Das Agio (Aufschlag der Bausparkasse auf die Bausparsumme, meist zwei Prozent der Bausparsumme) beträgt 187,81 Euro. Damit erhöht sich der Gesamtbetrag des Bauspardarlehens auf 9.578,07 Euro. Das Darlehen wird innerhalb von fünf Jahren und einem Monat zurückgezahlt.

Datum Zahlungen Tilgung  Zinsen Kosten  Kontostand
9/2029 0,00 € 0,00 € 0,00 € 187,81 € 9.578,07 €
12/2029 480,00 € 471,76 € 8,24 € 0,00 € 9.106,31 €
12/2030 1.920,00 € 1.891,16 € 28,82 € 0,00 € 7.215,15 €
12/2031 1.920,00 € 1.897,79 € 22,21 € 0,00 € 5.317.36 €
12/2032 1.920,00 € 1.904,45 € 15,55 € 0,00 € 3.412,91 €
12/2033 1.920,00 € 1.911,12 € 8,88 € 0,00 € 1.501,79 €
10/2034 1.504,08 € 1.501,79 € 2,29 € 0,00 € 0,00 €
Summe
9.664,08 €  - 85,99 € 187,81 €  -

(Stand: September 2022; Quelle: LBS Tarif Zuhause Prima, www.lbs.de)

Fazit: Während der Darlehensphase hat der Bausparer 273,80 Euro an Finanzierungskosten zu tragen. Insgesamt sind es über die zwölf Jahre und einen Monat Laufzeit des Bausparvertrags 680,06 Euro an Kosten, die er für die Finanzierung aufwenden muss. Liegen die Finanzierungskosten für ein Bankdarlehen über 10.000 Euro in sieben Jahren über diesem Betrag, ist aus dem Minusgeschäft in der Ansparphase des Bausparvertrags ein lohnendes Geschäft geworden.

Trotz steigender Bauzinsen: So lässt sich Geld sparen!

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Bausparvertrag für energetische Sanierung, Modernisierung oder Umbau

Angesichts der enorm gestiegenen Energiepreise rückt für viele Eigenheimbesitzer die Notwendigkeit einer energetischen Sanierung ihrer Immobilie immer mehr in den Vordergrund. Wer die Gebäudehülle dämmen möchte, einen Austausch der Heizung ins Auge fasst oder Fenster mit einer besseren Wärmedämmung einsetzen möchte, für den bietet der Abschluss eines Bausparvertrags Vorteile:

  • Vorteil 1: Bei Energiesparmaßnahmen an Immobilien liegt der Finanzierungsbedarf normalerweise zwischen 15.000 und 50.000 Euro. Das sind kleinere Darlehenssummen, bei denen viele Banken von vornherein abwinken oder nur gegen Zinsaufschlag Kredite gewähren. Für Bausparkassen hingegen gehören Verträge mit solch geringen Bausparsummen zum Tagesgeschäft.

Die Bausparkasse Wüstenrot bietet energetischen Sanierern ein besonderes Schmankerl: Bausparer bekommen einen Klimabonus von bis zu 300 Euro, wenn sie den Bausparvertrag für eine energetische Sanierung verwenden. Das Extrageld gibt es, nachdem das Bauspardarlehen mit den vereinbarten Raten vollständig getilgt wurde. Die Bausparkasse belohnt damit Investitionen in klimaschonende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen. Zusätzlich bietet Wüstenrot seit Kurzem zwei neue nachhaltige Bausparprodukte um klimaschützende Investitionen in Wohnimmobilien zu fördern: Die Wohndarlehen Klima Flex und Klima Classic sind im Vergleich zu herkömmlichen Darlehen um 0,1 Prozent günstiger.

Auch für den altersgerechten Umbau oder die Modernisierung Ihrer Immobilie kann ein Bausparvertrag Sinn machen.

 

Bausparvertrag als Anschlussfinanzierung

Für Hauseigentümer, deren bestehender Immobilienkredit in einigen Jahren ausläuft, kann ein Bausparvertrag ebenfalls sinnvoll sein. Statt einer Prolongation, also der Weiterführung des bestehenden Kreditvertrags, lässt sich nämlich auch ein Bausparvertrag zur Anschlussfinanzierung nutzen. Bis zu 15 Jahre im Voraus können Immobilieneigentümer auf diese Weise ihre Anschlussfinanzierung planen. So können Sie sich als Immobilienfinanziererin oder -finanzierer die relativ günstigen Zinsen von Bauspardarlehen sichern. Nachteilig ist: Da der Zeitpunkt der Kreditzuteilung nicht garantiert ist, kann mitunter eine Zwischenfinanzierung notwendig werden.

  • Biallo-Lesetipp: Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Bausparvertrag zur Anschlussfinanzierung nutzen möchten, welche weiteren Vor- und Nachteile es dabei gibt und wie eine Anschlussfinanzierung mit Sofortfinanzierung bei Bausparkassen funktioniert, haben wir in einem ausführlichen Ratgeber für Sie zusammengefasst.

 

Einsatz eines Bausparvertrags für zukünftigen Immobilienkauf

Klassischerweise schließt man einen Bausparvertrag mit dem Wunsch ab, sich in ein paar Jahren Wohneigentum anschaffen zu wollen. Durch die regelmäßigen Sparraten schafft man sich einen Kapitalstock, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Das in einem Bausparvertrag angesparte Vermögen kann später als Eigenkapital angerechnet werden. Und je mehr Eigenkapital ein Immobilienkäufer mitbringt, desto günstigere Kreditkonditionen kann er von Banken und Finanzdienstleistern erwarten.

Bausparvertrag im Finanzierungsmix

Da Bausparverträge größtenteils über geringere Bausparsummen von einigen Zehntausend Euro abgeschlossen werden, lässt sich mit ihnen meist nicht die gesamte für die Immobilienfinanzierung benötigte Kreditsumme abdecken. So bilden Bausparverträge oft nur einen Teil eines Finanzierungsmixes aus mehreren Bausteinen. Häufig kommen zusätzlich noch ein Annuitätendarlehen und/oder ein KfW-Förderdarlehen zum Einsatz.

Einen Bausparvertrag mit in die Baufinanzierung einzubauen, ist aber durchaus von Vorteil. So begnügen sich Bausparkassen – wie bereits erwähnt – mit einer nachrangigen Besicherung im Grundbuch. Dadurch kann die Bank eine erstrangige Besicherung erhalten, was sich im Allgemeinen positiv auf die Zinskonditionen des Annuitätendarlehens auswirkt. Oft wird ein Bausparvertrag auch zum Begleichen der Kaufnebenkosten eingesetzt, da diese ohnehin nicht übers Grundbuch abgesichert werden können.

Was gilt bei kurzfristigem Finanzierungsbedarf?

Wer kurzfristig einen Finanzierungsbedarf für den Hausbau oder einen Hauskauf hat, für den eignen sich klassische Bausparverträge nicht, außer die Wahl fällt auf eine Sofortfinanzierung. Die Kombination aus Bausparvertrag und Vorfinanzierungskredit bietet zwar Zinssicherheit über einen langen Zeitraum, kann aber auch teurer als eine herkömmliche Finanzierung über ein Annuitätendarlehen der Bank sein. Es empfiehlt sich daher, immer mehrere Angebote einzuholen und miteinander zu vergleichen.

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Mit Ihren Einlagen ermöglicht die österreichische Kommunalkredit Invest zukunftssichernde Infrastruktur. Das heißt, sie finanziert Vorhaben wie etwa Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Windparks, Solaranlagen et cetera. Ihr Vorteil: Für Erspartes ab 10.000 Euro gibt es attraktive Festgeldzinsen zu unterschiedlichen Laufzeiten – von sechs Monaten bis hin zu fünf Jahren – all das ohne Gebühren oder versteckte Kosten und gutem Gewissen obendrein.  Festgeldzinsen von bis zu 3,25 Prozent sichern!
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Bausparvertrag für Berufsanfänger

Sinnvoll ist der Abschluss eines Bausparvertrags auch für Berufsanfänger. Diese verdienen meist noch nicht viel. Oft liegt ihr Einkommen unter den Grenzen für Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie, sodass sie die vollen Fördergelder fürs Bausparen erhalten. Zusätzlich können Sie auch die Riester-Zulagen über einen speziellen Wohn Riester-Bausparvertrag nutzen.

Junge Bausparer unter 25 Jahren haben gegenüber älteren noch einen weiteren Vorteil: Sie dürfen die Gelder aus der Wohnungsbauprämie einmalig frei verwenden, sind also mit ihrem Bausparguthaben nicht an eine wohnwirtschaftliche Verwendung gebunden. Die Voraussetzung ist jedoch, dass sie den Bausparvertrag sieben Jahre lang bespart haben. Darüber hinaus gewähren Bausparkassen jungen Sparern zwischen 16 und 25 Jahren einmalige Bonuszahlungen als Startunterstützung. Einen Bonus für Jugendliche haben zumindest große Bausparkassen wie LBSBHW oder Schwäbisch Hall fast alle im Programm.

 

Wann lohnt sich ein Bausparvertrag (eher) nicht?

Einen Bausparvertrag als reine Geldanlage abzuschließen, lohnt sich meist nicht. Vor allem dann nicht, wenn man keine staatlichen Fördermittel beim Bausparen einbringen kann. Denn die Guthabenzinsen für den Vertrag sind derzeit so niedrig, dass sie die zu zahlenden Abschlussgebühren weit übertreffen. Die Folge: Der Bausparvertrag bringt Verluste statt Gewinne.

  • Biallo-Tipp: Auf anderen Wegen lassen sich weit bessere Renditen beim Kapitalaufbau erzielen, etwa mit einem ETF-Sparplan. Auch Tagesgeld oder Festgeld sollte man sich anschauen – beides ist genauso sicher wie Bausparen.
 

Was ist besser: Bausparvertrag oder Baukredit von der Bank?

Bei der Bank gibt es in der Regel höhere Sparzinsen als bei der Bausparkasse – erst recht, wenn in Zukunft die Zinsen weiter steigen werden. Welche Variante besser ist, hängt daher auch ganz entscheidend von der künftigen Zinsentwicklung ab, wie unser folgender Vergleich eines Bausparvertrags mit einem Banksparplan kombiniert mit einem Baukredit bei einer Bank zeigt.

Beispielrechnung: Bausparvertrag im Vergleich mit einem Banksparplan plus Baukredit von der Bank

Der Finanzierungsbedarf beträgt insgesamt 80.000 Euro. Die Laufzeit beider Varianten liegt bei 15 Jahren. Kosten für die Grundbucheintragung und Abgeltungssteuer werden nicht berücksichtigt.

. Variante 1: Bausparen Variante 2: Bank
Ansparphase Guthabenzins 0,01 %, monatlicher Sparbeitrag 300,00 €, 1,6 % Abschlussgebühr 1.280,00 €

angespartes Bausparguthaben nach 10 Jahren: 33.410,76 €
Ansparplan mit festem Zinssatz von 1,05 %, monatlicher Sparbeitrag 300,00 Euro

angespartes Endguthaben nach 10 Jahren: 37.964,22 €
Darlehensphase Bauspardarlehen:
Nettodarlehensbetrag: 46.589,24 €, Darlehensrate 400,00 €, Jährlicher Effektivzins 2,31 %, Tilgungsdauer 10 Jahre und 10 Monate

enthaltene Zinsleistungen und Finanzierungskosten: 5.032,88 €
Bankdarlehen mit aktuellen Konditionen:
Nettodarlehensbetrag: 42.035,78 €, Jährlicher Effektivzins von 2,53 %, Darlehensrate 396,29 €

enthaltene Zinsleistungen: 5.516,45 €



Bankdarlehen mit höherem Zinsniveau:
Nettodarlehensbetrag: 42.035,78 €, Jährlicher Effektivzins von 4,59 %, Darlehensrate 435,67 €

enthaltene Zinsleistungen: 10.241,97 €

Quellen: Bausparrechner auf lbs.de, LBS Tarif Zuhause Flex 4; Renditerechner und Tilgungsrechner auf fmh.de; Stand: September 2022.

Fazit: Die Gegenüberstellung zeigt, dass sich der Abschluss eines Bausparvertrags zum jetzigen Zeitpunkt umso mehr lohnt, je stärker die Zinsen in Zukunft steigen. In der Ansparphase hat der Sparplan der Bank gegenüber dem Bausparen eindeutig die Nase vorn.

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Über die Autorin Stefanie Hutschenreuter

Sie ist studierte Diplom-Journalistin. Während des Studiums und danach arbeitete sie als freie Mitarbeiterin und Redakteurin für mehrere Ratgeberredaktionen in Berlin und München. Es folgten rund 14 Jahre als Chefredakteurin von Bau- und Wohnmagazinen wie „Der Bauherr“ und „casamia“. Seit 2014 ist sie selbstständig als freie Journalistin tätig. Sie schreibt für unterschiedliche Print- und Onlinepublikationen.

Ihre Themenschwerpunkte: Bauen, Architektur, Energie, Wohnen, Bildung, Nachhaltigkeit und insbesondere alles rund um die Immobilienfinanzierung. 

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