Rund 190 Banken und Sparkassen kassieren Negativzinsen

Strafzinsen auf Einlagen Rund 190 Banken und Sparkassen kassieren Negativzinsen

Update: 20.01.2020
Horst Biallo
von Horst Biallo Sebastian SchickKevin SchwarzingerMax GeißlerManfred FischerKerstin WeinzierlStefanie Engelmann
Update: 20.01.2020
Auf einen Blick
  • Immer mehr Banken und Sparkassen führen ein sogenanntes Verwahrentgelt für Guthaben auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto ein.

  • Eine biallo.de-Untersuchung von rund 1.300 Banken und Sparkassen zeigt: Rund 190 Geldhäuser kassieren mittlerweile Negativzinsen, davon knapp 90 Institute im Privatkundenbereich.

  • Beim Verwahrentgelt gelten in der Regel bestimmte Freibeträge, die von 10.000 Euro bis zu Millionenbeträgen reichen. Strafzinsen ab dem ersten Euro sind noch die Ausnahme.

  • Hier eine Auswahl an Top-Girokonten ohne Negativzinsen:
    ING ➔
    DKB ➔
    Comdirect 
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Kaum einer hätte es vor einem Jahr für möglich gehalten, dass noch einmal so eine Negativzinsen-Welle auf Sparer zurollt. Doch derzeit vergeht fast kein Tag, an dem es nicht eine neue Meldung dazu gibt.

Rund 190 Geldhäuser berechnen einem Teil ihrer Kunden mittlerweile Strafzinsen, knapp 90 Institute davon langen auch im Privatkundenbereich zu. Das ist das Ergebnis unserer aktuellen Untersuchung von rund 1.300 Banken und Sparkassen. Zum Vergleich: Bei unserer ersten großen Umfrage im Auftrag der "Süddeutschen Zeitung" vor knapp sechs Monaten waren es lediglich 30 Geldhäuser, die hohe Einlagen auf privaten Giro- und Tagesgeldkonten mit Negativzinsen bestraften.

Banken und Sparkassen vermeiden meist den Begriff "Negativzins", sie sprechen lieber vom sogenannten Verwahrentgelt. Bei bestehenden Verträgen kann dieses Verwahrentgelt eigentlich nur nach Zustimmung durch den Kunden eingeführt werden. Dass die Regelung allerdings Makulatur ist, zeigt das jüngste Beispiel der Sparkasse Freising: Das Geldhaus drohte einem langjährigen Kunden kürzlich mit dem Rauswurf, weil er sich weigerte, eine entsprechende Vereinbarung über die Einführung von Negativzinsen zu unterschreiben. Der Kunde zog schließlich selbst die Konsequenz und wechselte die Bank.

Negativzins wird oft versteckt

Auffällig ist, dass viele Banken und Sparkassen das Verwahrentgelt beim Girokonto nicht in der sogenannten Entgeltinformation gemäß Zahlungskontengesetz (ZKG) ausweisen. Die Verbraucherzentrale sieht die Institute in der Pflicht. Die Geldhäuser wiederum verweisen auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin): "Ein Verwahrentgelt ist nicht Bestandteil des Bafin-Musters für die Entgeltinformation", heißt es etwa vom Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR). Und auch der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) konstatiert: "Welche Preise in die Entgeltinformation aufzunehmen sind, ist nach europäischen Vorgaben streng reglementiert."

Laut Bafin-Pressesprecher Ralf Schürmann sind nach dem Zahlungskontengesetz "nur die Entgelte für die repräsentativsten mit einem Zahlungskonto verbundenen Dienste aufzuführen". Eine Liste dieser Dienste und die entsprechenden Rechtsgrundlagen sind auf der Homepage der Bafin veröffentlicht. Das Verwahrentgelt zählt demnach nicht dazu, wobei die Frage bleibt, warum die Verwahrung von Einlagen kein maßgeblicher Zahlungskontendienst ist. Immerhin: "Gemäß Artikel 3 Absatz 6 der Zahlungskontenrichtlinie ist eine Überprüfung und gegebenenfalls Aktualisierung dieser Liste der repräsentativsten mit einem Zahlungskonto verbundenen Dienste alle vier Jahre vorgesehen", sagt Schürmann.

Aufruf in eigener Sache

Haben Sie auch Post von Ihrer Hausbank erhalten, dass Sie bald Strafzinsen zahlen müssen? Dann schreiben Sie uns unter [email protected]biallo.de. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Was sind Negativzinsen?

Der 30. Oktober 2014 markiert eine Zeitenwende für hiesige Sparer. Es war nämlich der Tag, an dem die Deutsche Skatbank verkündete, negative Zinsen für Sparer einzuführen – wenn auch nur für besonders wohlhabende Kunden. Der Grund: die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Damals betrat das Geldhaus Neuland. Doch seither sind etliche Banken und Sparkassen diesem Vorbild gefolgt. Negativzinsen sind nunmehr kaum noch wegzudenken.

Negativzinsen, oft auch als Verwahrentgelt oder Strafzinsen bezeichnet, sind das Gegenstück zu den regulären Zinsen, die Kunden auf ihr Erspartes bekommen. Beim Strafzins verliert nämlich der Sparer über einen bestimmten Zeitraum einen gewissen Prozentsatz seines Geldes, der dann der kontoführenden Bank gutgeschrieben wird.

Warum erheben Banken Negativzinsen?

Strafzinsen, Minuszinsen, Negativzinsen. Vor wenigen Jahren hätte sich kaum ein Sparer vorstellen können, dass diese Wortschöpfungen einmal zum Alltagsvokabular gehören. Es war im Juni 2014, als die Europäische Zentralbank (EZB) die Parole ausgab und erstmals den Einlagenzins ins negative Terrain drehte, damals auf minus 0,10 Prozent. Seither müssen Banken auf Geld, das sie kurzfristig bei der EZB hinterlegen, Zinsen bezahlen. Im März 2016 senkte EZB-Chef Mario Draghi den Einlagenzins auf minus 0,4 Prozent, im September 2019 schließlich auf minus 0,5 Prozent. Experten rechnen mit einer weiteren Verschärfung auf minus 0,6 Prozent im Frühjahr.

Das ursprüngliche Ziel der EZB war es, dass Banken ihre Einlagen nicht schlummern lassen, sondern als Kredite in den Markt pumpen. Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Denn irgendwann muss die EZB den Geldhahn wieder zudrehen. Dadurch steigt auch das Zinsänderungsrisiko für die Banken, da sie langfristige Kredite zu niedrigen Zinsen vergeben haben, sich aber irgendwann wieder höher refinanzieren müssen. Deshalb reichen Banken und Sparkassen die Negativzinsen, die sie jetzt der EZB bezahlen müssen, an Sparer weiter. Sie verlangen ein "Verwahrentgelt". 

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Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
211,10
1,05%
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 140,49
0,70%
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 122,37
0,61%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 2 Jahre

Negativzinsen als Abschreckung

Die Stadtsparkasse München sorgte im September 2019 für Furore: Sie lässt Kunden, die ein Giro- oder Tagesgeldkonto eröffnen, eine Regelung unterschreiben, die es ihr erlaubt, bei Bedarf Negativzinsen zu erheben – und zwar für Einlagen ab 100.000 Euro pro Person – auch dann, wenn der Betrag gestückelt und auf mehrere Konten verteilt wird. Für Ehepaare gilt ein Freibetrag von 200.000 Euro.

Doch wie wahrscheinlich ist es, dass die Sparkasse von der Regelung Gebrauch macht? "Wir sehen zwei Szenarien, die die Einführung von Negativzinsen auslösen können", sagt Sebastian Sippel, Pressesprecher der Stadtsparkasse München. Nummer eins: "Wenn die EZB den Einlagenzins weiter senkt." Nummer zwei: "Wenn Wettbewerber Negativzinsen einführen und in der Folge mehr Sparer bei uns Geld parken wollen." Negativzinsen sollen in diesem Fall abschrecken. Die Regelung müssen nur Neukunden unterschreiben. Wer bereits ein Konto hat, ist nicht betroffen, betont Sippel.

Welche Arten von Negativzinsen gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Negativzinsen: den negativen Real- und Nominalzins. Die sogenannten Realzinsen sind die Differenz zwischen Nominalzins und der Inflation. Liegt die Teuerungsrate also höher als der Marktzins, spricht man von einem negativen Realzins. In diesem Fall zerrt die Inaltionsrate am Ersparten und Anleger machen unter dem Strich einen Verlust. Beim negativen Nominalzins liegt der angebotene Zinssatz selbst bei weniger als null Prozent und damit unabhängig von der Inflation im negativen Bereich. Bei einer Inflationsrate von beispielsweise 1,5 Prozent und einem nominalen Negativzins von minus 0,50 Prozent läge die Realverzinsung demzufolge bei minus 2,0 Prozent pro Jahr.

Welche Banken erheben Negativzinsen?

Aktuell verlangen knapp 190 Geldhäuser einen Negativzins, davon fast 90 Institute von ihren Privatkunden. Dazu gehören auch mittlerweile große Institute wie Deutsche Bank und Commerzbank. Insgesamt wurden in der Biallo-Untersuchung alle rund 1.300 Banken und Sparkassen berücksichtigt. Wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte, denn nicht jedes Institut gibt bereitwillig Auskunft. Der geforderte Zinssatz liegt dabei bei den meisten Instituten zwischen 0,40 und 0,50 Prozent pro Jahr. Mit der interaktiven Karte von biallo.de sehen Sie, welche regionalen Geldhäuser aktuell Strafzinsen verlangen. Einfach auf das Bankenlogo klicken und Sie sehen auf einen Blick, wie hoch sowohl der Strafzins als auch die Freigrenze bei der entsprechenden Bank ausfallen. Zusätzlich können Sie die die Geldhäuser nach Bundesländern sortieren.

Negativzinsen bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken

Negativzinsen bei überregionalen Banken

GeldinstitutNegativzins / Verwahrentgelt p. a.Freibetrag / Kontoart
Comdirect-0,50 %nach individueller Vereinbarung für sehr vermögende Kunden, Freibetrag 250.000 Euro
Commerzbankindividuell individuelle Vereinbarung für sehr vermögende Privatkunden und große Firmenkunden, Konzerne sowie institutionellen Kunden mit hohen Einlagen (gilt nicht für täglichen Zahlungsverkehr, sondern nur für echte Anlagebeträge)
DAB BNP Paribas-0,50 %für Einlagen auf Tagesgeld, Festgeld und Verrechnungskonto (ab 01/2020), Freibetrag wird individuell berechnet (Euro-Geldbestand/Gesamtvermögen darf max. 15 Prozent betragen)
Donner und Reuschel-0,50 %für Einlagen auf Euro-Zahlungsverkehrskonten (ab 02/2020), Freibetrag 500.000 Euro
Deutsche Bank

individuell individuelle Vereinbarung für sehr vermögende Privatkunden und institutionelle Großkunden mit besonders hohen Einlagen
Ethikbank-0,40 %
individuelle Vereinbarung für hohe Einlagen auf dem Girokonto
GLS Bank

-0,50 %ab einer Million Euro auf Girokonto und Tagesgeld (Ab 1. April 2020 bereits ab 250.000 Euro)
Fidor Bank-0,40 %

ab 100.000 Euro für Firmenkunden
Flatex Bank
-0,50 %für Guthaben auf dem Verrechnungskonto
Hypovereinsbankindividuellvereinzelt für institutionelle Großkunden mit besonders hohen Einlagen, individuelle Vereinbarung
Oldenburgische Landesbank-0,20 % bis -0,40 %Privatkunden: -0,40 % ab 500.000 Euro auf Girokonto und ab 100.000 Euro auf Festgeld/Tagesgeld

Firmenkunden: -0,40 % ab einer Million Euro auf dem Businesskonto und ab dem ersten Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie -0,20 % für Guthaben auf dem Festgeldkonto

Postbankindividuellvereinzelt für institutionelle Großkunden mit besonders hohen Einlagen, individuelle Vereinbarung
Sparda-Bank Berlin
-0,40 %ab 100.000 Euro auf dem privaten Tagesgeldkonto, individuelle Vereinbarung für Firmenkunden
V-Bank München
-0,50 %für Einlagen ab 500.000 Euro
Quelle: eigene Recherche / Angaben ohne Gewähr / Stand: 16. Januar 2020.
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Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
11,25
0,45%
2.
7,50
0,30%
3.
6,25
0,25%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 3 Monate

Wie können Sie sich gegen Negativzinsen wehren?

  • Wenn Ihre Bank Negativzinsen einführt, sollten Sie sich nach einer günstigeren Alternative umsehen. Vergleichen Sie die Kontomodelle in Ihrer Region. Der Girokonto-Vergleich von biallo.de umfasst das Datenmaterial von gut 1.300 Banken und Sparkassen. Lesen Sie auch unsere bundesweite Studie zu Premiumkonten.

  • Negativzinsen auf Tagesgeld oder Festgeld sind längst keine Seltenheit mehr (siehe Tabelle). Am besten fahren Sie, wenn Sie ein, zwei oder drei Tagesgeldkonten aus unserem Vergleich eröffnen. Dadurch sparen Sie sich nicht nur Strafzinsen, sondern bekommen auch noch Guthabenzinsen.

  • Hier haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Sie wollen wirklich das beste Ergebnis für sich herausholen mit den höchsten Zinsen? Dann müssen Sie Ihr Geld auf verschiedene Anbieter aufteilen und die Tagesgeld-Neukunden-Offerten nutzen.

  • Sie wollen sich nicht die Mühe machen, auf Neukunden-Offerten zu reagieren und danach wieder neue Banken zu suchen? Sind Sie an dauerhafteren Lösungen interessiert, auch wenn das etwas Rendite kostet? Dann können Sie auch alternativ kurze Laufzeiten beim Festgeld wählen. Wo es aktuell die höchsten Zinsen gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber Festgeldzinsen.

Gerichtsurteile zu Negativzinsen

Eine flächendeckende Einführung von Negativzinsen im Einlagengeschäft ist auch aus rechtlicher Sicht problematisch. Das Landgericht Tübingen hatte bereits im Januar 2018 entschieden, dass bei Altverträgen das Verwahrentgelt nicht nachträglich per Klausel im Preisaushang eingeführt werden darf, und damit einer Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegen die Volksbank Reutlingen teilweise stattgegeben (Az.: 4 O 187/17). 

"Die Bank kann nicht einseitig mittels des Kleingedruckten aus einer Geldanlage einen kostenpflichtigen Verwahrungsvertrag machen", sagt Niels Nauhauser, Abteilungsleiter Altersvorsorge, Banken und Kredite bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Bei individuellen Vereinbarungen sei dies allerdings möglich.

In einem weiteren Fall, der ebenfalls vor dem Landgericht Tübingen verhandelt wurde, klagte die Verbraucherzentrale Sachsen gegen die Volksbank Reutlingen. Dabei ging es um Minuszinsen in Höhe von 0,5 Prozent auf Girokonten. Auch hier gab das Gericht im Mai 2018 den Verbraucherschützern Recht (Az.: 4 O 225/17): "Die Erhebung von Negativzinsen im Wege eines Preisaushangs bei Einlagen auf einem Girokonto, für welches Kontoführungsgebühren erhoben werden, führt zu einer unangemessenen Benachteiligung von Bankkunden." Im Vorfeld hatten sich beide Parteien bereits auf eine Unterlassungserklärung der Volksbank Reutlingen geeinigt.

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Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
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Zinsen: Geldkapital versus Sachkapital

Finanzexperten unterscheiden zwischen Zinsen auf Geldkapital und Zinsen auf Sachkapital. Ein Zins für Sachkapital ist zum Beispiel der Mietzins. Die Miete ist das Entgelt, das Sie an den Eigentümer der Immobilie für die Überlassung der Wohnung bezahlen. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie sich einen Mietwagen oder ein Ruderboot für den Sonntagsausflug leihen.

Interessant für Anleger und Kreditnehmer sind die Zinsen, die man für angelegtes Geld bekommt beziehungsweise für geliehenes Geld zahlen muss. Legen Sie Ihr Kapital als Tagesgeld, Festgeld beziehungsweise auf einem Sparbuch an, erhalten Sie normalerweise Zinsen. Borgen Sie sich Geld bei der Bank, zahlen Sie Kreditzinsen. Zinsen erfüllen also verschiedene Zwecke: Sie sind Lohn für bereitgestelltes Geld oder Kosten für geliehenes Geld.

Warum zahlen Banken überhaupt Zinsen?

Im Normalfall zahlen Banken für angelegtes Geld Zinsen. Wie geht das? Ganz einfach: Die Bank verleiht das angelegte Geld als Kredit weiter und kassiert dafür Zinsen. Kreditnehmer sind zum Beispiel Verbraucher, die Ratenkredite aufnehmen, oder Unternehmer, die einen Investitionskredit abschließen. Da der Kreditzins höher ist als der Anlagezins, kann die Bank einen Teil der vereinnahmten Zinsen als Sparzins an die Anleger auszahlen, den Rest behält sie als Lohn für die eigenen Mühen ein.

Was ist der Zinseszinseffekt?

Ist Ihr Geld längerfristig bei der Bank angelegt, verzinst sich nicht nur die Kapitaleinlage, sondern auch die Zinsen. Durch die Verzinsung der Zinsen entsteht der sogenannte Zinseszinseffekt, der das Ersparte immer schneller wachsen lässt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Bank signifikante Zinsen zahlt. Bei einer Verzinsung nahe null, tendiert auch der Zinseszinseffekt gegen null.

Für Sie als Sparer ist es von Vorteil, wenn die Zinsen so oft wie möglich ausgezahlt werden. Erhalten Sie monatlich oder quartalsweise Zinsen, verstärkt sich der Zinseszinseffekt. 

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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de