• Sie möchten fürs Alter vorsorgen?
  • Nachhaltig investieren?
  • Steuern sparen?
  • Für Ihre Finanzen und Geldanlage einfach nichts mehr verpassen?
Wir versorgen Sie mit den interessantesten Beiträgen und Produkttests aus der Finanzwelt.
Versand zweimal pro Woche
Auf einen Blick
  • Ethisch-ökologische Investments liegen nicht nur im Trend, sondern bieten auch gute Renditechancen.

  • Am Megatrend Nachhaltigkeit können Anleger auch bei digitalen Vermögensverwaltern, den sogenannten Robo-Advisorn, profitieren.

  • Wir stellen die drei besten Robo-Advisor mit nachhaltigen Portfolios vor und zeigen jeweils die Vor- und Nachteile auf.
12

Nachhaltige Geldanlagen sind in den vergangenen Jahren bei Anlegern – und somit auch bei den Anbietern entsprechender Finanzprodukte – immer beliebter geworden. Grundsätzlich lautet das Ziel nachhaltiger Investments: sowohl in ökologischer als auch ethischer Hinsicht verantwortungsbewusst und gewissenhaft investieren.

Negative Effekte auf Umwelt und Gesellschaft sollen minimiert werden. So sind die drei Buchstaben ESG mit nachhaltigen Investments untrennbar verbunden. Sie stehen für „Environmental, Social, Governance“ (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung). Dies sind Kriterien, die darüber entscheiden, ob und wie Unternehmen ökologische und sozial-gesellschaftliche Aspekte sowie die Art der Unternehmensführung beachten und bewerten.

Die Zeichen der Zeit haben auch viele Robo-Advisor erkannt. Mit Scalable Capital, Quirion und dem Sparkassen-Robo Bevestor im vergangenen Jahr sowie Fintego, Growney und Ginmon im laufenden Jahr haben auch etablierte Anbieter nachhaltige Strategien aufgelegt. Der digitale Vermögensverwalter Warburg Navigator stellte seine konventionellen Portfolios zu Jahresbeginn sogar komplett auf Nachhaltigkeit um. Sobald die neuen Strategien der genannten Anbieter eine Historie von einem Jahr vorweisen, werden sie auch in unserem Performance-Vergleich aufgenommen.

 

Unterschiedliche Investmentansätze der grünen Robo-Advisor

Robo-Advisor arbeiten nach zwei verschiedenen Ansätzen: Entweder sie bieten dem Anleger ein fixes Portfolio aus Indexfonds (ETFs), bei dem die Gewichtung der Fonds in regelmäßigen Abständen immer wieder auf die gewählte Ausgangsstrategie zurückgeführt wird. Dies wird auch als Rebalancing bezeichnet. Oder sie arbeiten dynamisch, das heißt, sie passen die Anlegerportfolios den jeweiligen Marktbedingungen aktiv an. Dabei können neben ETFs auch Aktien oder klassische Investmentfonds zum Einsatz kommen.

Die nachhaltigen Anlagestrategien setzen die digitalen Vermögensverwalter ebenfalls auf verschiedenen Wegen um: So wird vielfach das sogenannte Ausschlussprinzip mit dem Best-in-Class-Ansatz kombiniert. Ersteres besagt, dass kritische Branchen wie etwa Rüstung oder Alkoholhersteller grundsätzlich außen vor bleiben, Letzteres steht für die Auswahl der Klassenbesten unter den Unternehmen einer Branche in puncto Nachhaltigkeit. Dies kann dazu führen, dass mitunter auch in Ölfirmen oder andere Unternehmen aus umstrittenen Branchen investiert wird.

Mit dem richtigen Robo-Advisor gegen die Inflation

Egal, ob Experte oder nicht – Wenn man Vermögen aufbauen möchte, dann sind Wertpapiere die beste Option.  Hierbei bieten sich sogenannte Robo-Advisor an.
Anzeige


 

Wie viel Rendite erzielen nachhaltige Robos?

Grüne Investments brauchen sich in Sachen Rendite vor konventionellen Geldanlagen nicht zu verstecken – im Gegenteil: Der Blick auf den Weltaktienindex MSCI World zeigt, dass die ESG-Variante auf Sicht der vergangenen drei Jahre (Stichtag 30. Juli 2021) mit einer annualisierten Rendite von 15,23 Prozent sogar einen Tick besser performt hat als der „normale“ Index mit 14,49 Prozent.

Wenn Sie eine sogenannte Outperformance – also eine Überrendite zum Gesamtmarkt – erzielen wollen, dann ist das mit passiv gemanagten Indexfonds allerdings nicht möglich. Denn ein ETF kann immer nur so gut laufen wie der abgebildete Index selbst. Wer mehr Rendite einstreichen möchte, wird bei Anbietern fündig, die in Einzelaktien oder in aktiv gemanagten nachhaltigen Fonds anlegen.

Zu den aktuellen Top-Performern (Stichtag: 31. Juli 2021) unter den nachhaltigen Robos in unserem Performance-Vergleich zählen: Vividam, Solidvest und Liqid.

 

Vividam

Vividam ist der Online-Vermögensverwalter der Finet Asset Management AG mit Sitz in Marburg. Der Robo-Adviusor investiert ausschließlich in ethische und ökologische Geldanlagen, konventionelle Investments sind nicht möglich. Die Anlage erfolgt in breit gestreuten Portfolios mittels aktiv verwalteter Investmentfonds, individuell nach Risikoneigung zusammengestellt. Als Anlageklassen kommen Aktien, Unternehmens- oder Staatsanleihen infrage. Insgesamt stehen vier Strategien zur Auswahl: Die Aktienquoten reichen von 30 in der defensiven bis hin zu 100 Prozent in der offensiven Strategie.

Vividam verfolgt bewusst einen aktiven Anlagestil und setzt keine passiven Anlageformen wie ETFs ein. Im Fokus steht das „Impact Investing“, also das wirkungsorientierte investieren. Dabei setzt Vividam auf Unternehmen, die neben finanziellen Erträgen einen positiven Einfluss auf soziale und ökologische Belange ausüben. Bei der Produktauswahl orientiert sich der Robo auch an den 17 SDGs (Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen). Um die Ernsthaftigkeit der Investmentphilosophie zu untermauern, hat Vividam die Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) unterzeichnet.

Vividam ist der Überzeugung, dass eine detaillierte, fundamentale Unternehmensanalyse, die über die klassischen Kennzahlen hinausgeht, einen Mehrwert liefert und die damit einhergehenden höheren Kosten rechtfertigt. Die Vermögensverwaltungsgebühr liegt bei 1,18 Prozent pro Jahr und gilt für alle Anlagebeträge. Darin enthalten sind das Portfoliomanagement, die Konto- und Depotführung sowie sämtliche Transaktionen. Hinzu kommen noch Produktkosten von 1,35 bis 1,79 Prozent, die allerdings – wie bei den anderen Robos auch –in der Performance bereits berücksichtigts sind. Die Mindestanlage beträgt 1.000 Euro. Monatliche Sparpläne sind ab 50 Euro möglich.

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr
Performance 2 Jahre
Performance 3 Jahre
 13,81 %
 16,52 % 
 -

In der defensiven Strategie "Zaghaft" setzt Vividam zu 30 Prozent auf Aktienfonds und zu 70 Prozent auf Anleihefonds.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 20,49 %
 24,88 %
 -

In der ausgewogenen Strategie "Gelassen" besteht das Portfolio zu gleichen Anteilen aus Aktien- und Anleihefonds.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 37,84 %
 46,85 %
 -

In der offensiven Strategie „Klippenspringer“ von Vividam kann die Aktienquote bis zu 100 Prozent betragen.

Vorteile:

  • Konstanter Top-Performer im Biallo-Vergleich
  • Aktives, antizyklisches Investment ermöglicht Chancen auf Überrenditen
  • Börsentägliche Portfolioüberwachung und regelmäßiges Rebalancing (Neugewichtung)
  • Fokus auf Impact Investing (Wirkungsvolles Investieren)
  • Geringe Mindestanlage von 1.000 Euro
  • Sparplan ab 50 Euro möglich
  • Persönlicher Ansprechpartner

Nachteile:

  • Überdurchschnittliche Gesamtkosten
  • Weder Kinder- noch Gemeinschaftsdepot möglich
  • Keine App vorhanden
  • Insgesamt nur vier Anlagestrategien


 

Solidvest

Solidvest ist die Online-Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG mit Sitz in Pullach bei München. Der Robo-Advisor setzt nicht auf ETFs oder aktiv gemanagte Fonds, sondern investiert direkt in Aktien und Anleihen. Insgesamt gibt es vier Anlagestrategien, je nach Portfolio von 25 bis 100 Prozent reichen. Bei den Aktieninvestments können Kundinnen und Kunden auf Wunsch verschiedene Themenschwerpunkte wie „Demographie und Gesundheit“ oder „Dividendenrendite“ ansteuern.

Bei der Titelauswahl kann Solidvest auf die hauseigene Research-Abteilung der DJE Kapital AG und die selbstentwickelte FMM-Methode zurückgreifen. Im Jahr 2018 haben die Münchner den gesamten Investmentprozess ESG-konform ausgerichtet und wie Vividam die „United Nations Principles for Responsible Investment unterzeichnet. Um die Nachhaltigkeitsprinzipien umzusetzen, stützen sich die DJE-Analysten auch auf Daten von MSCI ESG Research und führen pro Jahr rund 900 Unternehmensmeetings durch.

Solidvest verfolgt ein aktives, antizyklisches Portfoliomanagement. Dazu lässt der digitale Vermögensverwalter das Marktrisiko in die Anlageentscheidung mit einfließen und steuert das Portfolio auch mittels der Cashquoten, die je nach Marktlage erhöht („Risk-on“) oder gesenkt werden („Risk-off“). Weicht das Portfolio aufgrund dynamischer Marktentwicklungen zu stark von der optimalen Allokation ab, findet ein automatisiertes Rebalancing statt.

Das aktive Portfoliomanagement lässt sich Solidvest mit insgesamt 1,40 Prozent pro Jahr bezahlen – ab 100.000 Euro sinken die Kosten auf 1,1 Prozent. Darin enthalten ist eine Pauschale für die Handelsgebühren sowie Konto- und Depotführung bei der Baader Bank. Da Solidvest ausschließlich in Einzeltiteln wie Aktien oder Anleihen anlegt, gibt es keine laufenden Kosten. Liegt der Kurswert des Portfolios am Jahresende höher als der historische Jahreshöchststand, behält Solidvest zehn Prozent des Wertzuwachses als erfolgsabhängige Gebühr ein (sogenanntes High-Water-Mark-Prinzip).

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 9,50 %
 13,13 %
 18,86 %

Zum Stichtag 31. Juli setzen sich die Gewichtungen in der defensiven Strategie von Solidvest („25/75“) folgendermaßen zusammen: 24,4 % Aktien, 63,8 Prozent Anleihen und 11,8 Prozent Cash.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 15,16 %
 20,97 %
 27,07 %

In der ausgewogenen Strategie „50/50“ von Solidvest besteht das Portfolio zum Betrachtungszeitpunkt zu 48,9 Prozent aus Aktien, zu 42,5 Prozent aus Anleihen und zu 8,6 Prozent aus Cash.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 27,03 %
 37,21 %
 43,88 %

In der offensiven Strategie „100/0“ kommt die Aktienquote auf 97,7 Prozent und die Cashquote auf 2,3 Prozent.

Vorteile:

  • Langjähriger und konstanter Top-Performer im Biallo-Vergleich
  • Know-how des hauseigenen Research-Teams und über 45-jährige Kapitalmarktexpertise
  • Einzeltitelbasiertes, antizyklisches Investment ermöglicht Chancen auf Überrenditen
  • Börsentägliche Portfolioüberwachung und regelmäßiges Rebalancing (Neugewichtung)
  • Auswahl von Themeninvestments möglich
  • Monatlicher Sparplan ab 100 Euro
  • Smartphone-App für iOS und Android
  • Persönliche Beratung möglich

Nachteile:

  • Einmalanlage erst ab 25.000 Euro (in Verbindung mit monatlichem Sparplan ab 10.000 Euro)
  • Überdurchschnittliche Vermögensverwaltungsgebühr plus erfolgsabhängige Gebühr (High-Water-Mark)
  • Insgesamt nur vier Anlagestrategien
  • Kein Kinderdepot (Gemeinschaftsdepot möglich)
 

Liqid

Hinter dem Berliner Robo-Advisor Liqid steht HQ Trust, der Vermögensverwalter der Familie Harald Quandt. Somit profitieren Anlegerinnen und Anleger von der fast 40-jährigen Expertise von HQ Trust. Insgesamt bietet Liqid drei Anlagestile in der Vermögensverwaltung: Liqid Global (passiv), Liqid Select (aktiv) und Liqid Impact (nachhaltig) mit jeweils zehn Risikoklassen.

Liqid verfolgt bei seinem „grünen“ Portpolio nach eigenen Angaben einen individuellen SRI-Ansatz, der Nachhaltigkeit und Rendite möglichst in Einklang bringen soll. SRI steht für „Socially Responsable Investment“ und geht zurück auf die Investmentbank Morgan Stanley, die in ihren Indizes den Zusatz SRI für nachhaltiges Investieren eingefügt hat. Dabei schließt Liqid zunächst Aktien von Unternehmen bestimmter Branchen aus, wie etwa Tabak, Rüstung, Glücksspiel, Pornographie, Kraftwerkskohlebergbau und Kernenergie. Im Anschluss werden die Investmentprodukte noch auf das MSCI-Nachhaltigkeitsrating überprüft.

Die Anlageklasse Aktien bildet Liqid ausschließlich mit ETFs ab. Auf der Anleihenseite kommen dagegen aktiv gemanagte Fonds zum Einsatz. Die Berliner begründen dies mit dem fehlenden Angebot an ETFs, die den hauseigenen Qualitätskriterien gerecht würden. Sobald entsprechende Produkte verfügbar sind, sollen ETFs auch im Anleiheportfolio zum Einsatz kommen. Für eine bessere Diversifikation der Portfolios setzt Liqid zudem noch auf eine kleine Position Gold, die mit einem ETC abgebildet wird.

Die Mindestanlage bei Liqid startet erst ab 100.000 Euro, einen Sparplan gibt es nicht. Von daher ist der Berliner Robo-Advisor nicht für Kleinsparer geeignet. Die Vermögensverwaltungsgebühr ist nach Anlagevolumen gestaffelt und startet bei 0,50 Prozent pro Jahr. Ab 250.000 Euro sinken die Kosten auf 0,45 Prozent, ab einer Anlage von fünf Millionen Euro auf 0,25 Prozent pro Jahr.

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 2,71 %
 -  -

In der defensiven Strategie „Impact 20“ gewichtet Liqid die Anlageklassen folgendermaßen: 15 Prozent Aktien, 80 Prozent Anleihen und fünf Prozent Gold.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 12,52 %
 18,58 %
 25,26 %

In der defensiven Strategie „Impact 50“ setzt Liqid zu 45 Prozent auf Aktien, zu 50 Prozent auf Anleihen und zu fünf Prozent auf Gold.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 26,93 %
 29,77 %
 39,43 %

Die offensive Strategie „Impact 90“ von Liqid besteht zu 85 Prozent aus Aktien, zu zehn Prozent aus Anleihen und zu fünf Prozent aus Gold.

Vorteile:

  • Netzwerk von HQ Trust mit fast 40-jähriger Kapitalmarktexpertise
  • Sehr günstige Gesamtkosten
  • Insgesamt 30 Anlagestrategien mit je zehn Risikoklassen
  • Börsentägliche Portfolioüberwachung und regelmäßiges Rebalancing
  • Gemeinschafts- und Kinderkonto möglich
  • Persönliche Betreuung möglich

Nachteile:

  • Hohe Mindestanlage von 100.000 Euro
  • Kein Sparplan möglich
  • Keine eigene Smartphone-App, nur Web-App
 

Weitere Robo-Advisor mit nachhaltigen Depots

Nachfolgend finden Sie weitere Robo-Advisor mit nachhaltigen Depots. Dazu zählen:

In unseren weiteren Ratgebern zum Thema Robo-Advisor haben wir uns die besten Robo-Advisor mit ETFs und die besten Robo-Advisor mit passiver Vermögensverwaltung genauer angesehen und deren Vor- und Nachteile zusammengefasst.

 

Fazit

Nachhaltige Geldanlagen stehen konventionellen Investments in Sachen Rendite in nichts nach. ESG-ETFs performten in den vergangenen Jahren sogar leicht besser als konventionelle Indexfonds. Auf Zwölf-Monats-Sicht fällt der Unterschied aber nur marginal aus. Eine deutliche Überrendite zum Gesamtmarkt ist nur mit Robos möglich, die in aktive Fonds oder Einzeltitel investieren. Allerdings gibt es keine Garantie auf eine Outperformance. Dennoch haben aktive Fonds- und Portfoliomanager mehr Handlungsspielraum, Nachhaltigkeitskriterien konsequenter umzusetzen.


Über den Autor Gian Hessami

Gian Hessami ist freiberuflicher Finanzjournalist. Er schreibt unter anderem für „Börse Online“, „Euro am Sonntag“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)“ und das „Handelsblatt“ rund um das Thema Geldanlage. Dabei stehen die Perspektive des Anlegers sowie die Chancen und Risiken der Investments im Vordergrund. Mit den Finanzmärkten beschäftigt sich der gelernte Zeitungsredakteur bereits seit 2004. Bei Investments fokussiert er sich auf Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Darüber hinaus hat er sich auf Derivate wie Zertifikate und Hebelprodukte, beispielsweise Optionsscheine und Knock-out-Papiere, spezialisiert.

  Gian Hessami
  Claudia Lindenberg