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Auf einen Blick
  • Ethisch-ökologische Investments liegen nicht nur im Trend, sondern bieten auch gute Renditechancen.

  • Am Megatrend Nachhaltigkeit können Anleger auch bei digitalen Vermögensverwaltern, den sogenannten Robo-Advisorn, profitieren.

  • Wir stellen drei Top-Performer der Robo-Advisor mit nachhaltigen Portfolios vor und zeigen jeweils die Vor- und Nachteile auf.
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Nachhaltige Geldanlagen sind in den vergangenen Jahren bei Anlegern – und somit auch bei den Anbietern entsprechender Finanzprodukte – immer beliebter geworden. Grundsätzlich lautet das Ziel nachhaltiger Investments: sowohl in ökologischer als auch ethischer Hinsicht verantwortungsbewusst und gewissenhaft investieren.

Negative Effekte auf Umwelt und Gesellschaft sollen minimiert werden. So sind die drei Buchstaben ESG mit nachhaltigen Investments untrennbar verbunden. Sie stehen für "Environmental, Social, Governance" (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung). Dies sind Kriterien, die darüber entscheiden, ob und wie Unternehmen ökologische und sozial-gesellschaftliche Aspekte sowie die Art der Unternehmensführung beachten und bewerten.

Die Zeichen der Zeit haben auch viele Robo-Advisor erkannt. Mit Scalable Capital,Quirion und dem Sparkassen-Robo Bevestor im vergangenen Jahr sowie Fintego, Growney und Ginmon im laufenden Jahr haben auch etablierte Anbieter nachhaltige Strategien aufgelegt. Der digitale Vermögensverwalter Warburg Navigator stellte seine konventionellen Portfolios zu Jahresbeginn sogar komplett auf Nachhaltigkeit um. Sobald die neuen Strategien der genannten Anbieter eine Historie von einem Jahr vorweisen, werden sie auch in unserem Performance-Vergleich aufgenommen.

 

Unterschiedliche Investmentansätze der grünen Robo-Advisor

Robo-Advisor arbeiten nach zwei verschiedenen Ansätzen: Entweder sie bieten dem Anleger ein fixes Portfolio aus Indexfonds (ETFs), bei dem die Gewichtung der Fonds in regelmäßigen Abständen immer wieder auf die gewählte Ausgangsstrategie zurückgeführt wird. Dies wird auch als Rebalancing bezeichnet. Oder sie arbeiten dynamisch, das heißt, sie passen die Anlegerportfolios den jeweiligen Marktbedingungen aktiv an. Dabei können neben ETFs auch Aktien oder klassische Investmentfonds zum Einsatz kommen.

Die nachhaltigen Anlagestrategien setzen die digitalen Vermögensverwalter ebenfalls auf verschiedenen Wegen um: So wird vielfach das sogenannte Ausschlussprinzip mit dem Best-in-Class-Ansatz kombiniert. Ersteres besagt, dass kritische Branchen wie etwa Rüstung oder Alkoholhersteller grundsätzlich außen vor bleiben, Letzteres steht für die Auswahl der Klassenbesten unter den Unternehmen einer Branche in puncto Nachhaltigkeit. Dies kann dazu führen, dass mitunter auch in Ölfirmen oder andere Unternehmen aus umstrittenen Branchen investiert wird.

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Wie viel Rendite erzielen nachhaltige Robos?

Grüne Investments brauchen sich in Sachen Rendite vor konventionellen Geldanlagen nicht zu verstecken – im Gegenteil: Der Blick auf den Weltaktienindex MSCI World zeigt, dass die ESG-Variante in US-Dollar gerechnet auf Sicht der vergangenen drei Jahre (Stichtag 30. November 2021) mit einer annualisierten Rendite von 17,70 Prozent sogar einen Tick besser performt hat als der "normale" Index mit durchschnittlich 16,89 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie eine deutliche Überrendite zum Gesamtmarkt – auch Outperfomance genannt – erzielen wollen, dann ist das mit passiv gemanagten Indexfonds allerdings nicht möglich. Denn ein ETF kann immer nur so gut laufen wie der hinterlegte Index. Wer mehr Rendite einstreichen möchte, wird bei Anbietern fündig, die in Einzelaktien oder in aktiv gemanagten nachhaltigen Fonds anlegen.

Zu den aktuellen Top-Performern (Stichtag: 30. November 2021) unter den nachhaltigen Robos in unserem Performance-Vergleich zählen: Vividam, Solidvest und Smavesto.

 

Vividam

Vividam ist der Online-Vermögensverwalter der Finet Asset Management AG mit Sitz in Marburg. Der Robo-Advisor investiert ausschließlich in ethische und ökologische Geldanlagen, konventionelle Investments sind nicht möglich. Die Anlage erfolgt in breit gestreuten Portfolios mittels aktiv verwalteter Investmentfonds, individuell nach Risikoneigung zusammengestellt. Als Anlageklassen kommen Aktien, Unternehmens- oder Staatsanleihen infrage. Insgesamt stehen vier Strategien zur Auswahl: Die Aktienquoten reichen von rund 30 in der defensiven bis hin zu 100 Prozent in der offensiven Strategie.

Vividam verfolgt bewusst einen aktiven Anlagestil und setzt keine passiven Anlageformen wie ETFs ein. Im Fokus steht das "Impact Investing", also das wirkungsorientierte investieren. Dabei setzt Vividam auf Unternehmen, die neben finanziellen Erträgen einen positiven Einfluss auf soziale und ökologische Belange ausüben. Bei der Produktauswahl orientiert sich der Robo auch an den 17 SDGs (Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen). Um die Ernsthaftigkeit der Investmentphilosophie zu untermauern, hat Vividam die Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) unterzeichnet.

Vividam ist der Überzeugung, dass eine detaillierte, fundamentale Unternehmensanalyse, die über die klassischen Kennzahlen hinausgeht, einen Mehrwert liefert und die damit einhergehenden höheren Kosten rechtfertigt. Die Vermögensverwaltungsgebühr liegt bei 1,18 Prozent pro Jahr und gilt für alle Anlagebeträge. Darin enthalten sind das Portfoliomanagement, die Konto- und Depotführung sowie sämtliche Transaktionen. Hinzu kommen noch Produktkosten von 1,37 bis 1,80 Prozent, die allerdings – wie bei den anderen Robos auch – in der Performance bereits berücksichtigt sind. Die Mindestanlage beträgt 1.000 Euro. Monatliche Sparpläne sind zusätzlich ab 50 Euro möglich.

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr
Performance 2 Jahre
Performance 3 Jahre
8,57 %
16,45 % 
25,15 %

In der defensiven Strategie "Zaghaft" setzt Vividam zu circa 32 Prozent auf Aktienfonds, zu 45 Prozent auf Anleihefonds, zu 21 Prozent auf Multi-Asset-Fonds und zu zwei Prozent auf Immobilienfonds.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
13,75 %
25,46 %
35,50 %

In der ausgewogenen Strategie "Gelassen" werden die Anlageklassen folgendermaßen gewichtet: 50 Prozent Aktien, 34 Prozent Anleihen, 13 Prozent Multi Asset und drei Prozent Immobilien.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
26,26 %
26,40 %
n. a. 

In der offensiven Strategie „Klippenspringer“ besteht das Portfolio zu 95 Prozent aus Aktienfonds und zu fünf Prozent aus Immobilienfonds.

Quelle: Performance-Vergleich biallo.de; Stichtag: 30. November 2021.

Vorteile:

  • Konstanter Top-Performer im Biallo-Vergleich
  • Aktives, antizyklisches Investment ermöglicht Chancen auf Überrenditen
  • Börsentägliche Portfolioüberwachung und regelmäßiges Rebalancing (Neugewichtung)
  • Fokus auf Impact Investing (Wirkungsvolles Investieren)
  • Geringe Mindestanlage von 1.000 Euro
  • Sparplan ab 50 Euro möglich
  • Persönlicher Ansprechpartner

Nachteile:

  • Überdurchschnittliche Gesamtkosten
  • Weder Kinder- noch Gemeinschaftsdepot möglich
  • Keine App vorhanden
  • Insgesamt nur vier Anlagestrategien
  • Keine Depots für Unternehmen und juristische Personen
 

Solidvest

Solidvest ist die Online-Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG mit Sitz in Pullach bei München. Der Robo-Advisor setzt nicht auf ETFs oder aktiv gemanagte Fonds, sondern investiert direkt in Aktien und Anleihen. Insgesamt gibt es vier Risikoklassen beziehungsweise Anlagestrategien. Bei den Aktieninvestments können Kundinnen und Kunden auf Wunsch auch verschiedene Themenschwerpunkte wie „Demographie und Gesundheit“ oder „Dividendenrendite“ ansteuern.

Bei der Titelauswahl kann Solidvest auf die hauseigene Research-Abteilung der DJE Kapital AG und die selbstentwickelte FMM-Methode zurückgreifen. Im Jahr 2018 haben die Münchner den gesamten Investmentprozess ESG-konform ausgerichtet und wie Vividam die "United Nations Principles for Responsible Investment" unterzeichnet. Um die Nachhaltigkeitsprinzipien umzusetzen, stützen sich die DJE-Analysten auch auf Daten von MSCI ESG Research und führen pro Jahr rund 900 Unternehmensmeetings durch.

Solidvest verfolgt ein aktives, antizyklisches Portfoliomanagement. Dazu lässt der digitale Vermögensverwalter das Marktrisiko in die Anlageentscheidung mit einfließen und steuert das Portfolio auch mittels der Cashquoten, die je nach Marktlage erhöht oder gesenkt werden. Weicht das Portfolio aufgrund dynamischer Marktentwicklungen zu stark von der optimalen Allokation ab, findet ein automatisiertes Rebalancing statt.

Das aktive Portfoliomanagement lässt sich Solidvest mit insgesamt 1,40 Prozent pro Jahr bezahlen – ab 100.000 Euro sinken die Kosten auf 1,10 Prozent. Darin enthalten ist eine Pauschale für die Handelsgebühren sowie Konto- und Depotführung bei der Baader Bank. Da Solidvest ausschließlich in Einzeltiteln wie Aktien oder Anleihen anlegt, gibt es keine laufenden Kosten. Liegt der Kurswert des Portfolios am Jahresende höher als der historische Jahreshöchststand, behält Solidvest zehn Prozent des Wertzuwachses als erfolgsabhängige Gebühr ein (sogenanntes High-Water-Mark-Prinzip).

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 8,05 %
 11,80 %
 20,96 %

In der defensiven Strategie von Solidvest ("25/75") werden die Anlageklassen zum Stichtag 30. November wie folgt gewichtet: 24 Prozent Aktien, 60 Prozent Anleihen und 16 Prozent Cash.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
12,57 %
18,99 %
27,07 %

In der ausgewogenen Strategie "50/50" von Solidvest besteht das Portfolio zu gut 48 Prozent aus Aktien, zu 40 Prozent aus Anleihen und zu knapp zwölf Prozent aus Cash.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
27,03 %
37,21 %
43,88 %

In der offensiven Strategie "100/0" beträgt die Aktienquote rund 97 Prozent und die Cashquote drei Prozent.

Quelle: Performance-Vergleich biallo.de; Stichtag: 30. November 2021.

Vorteile:

  • Langjähriger und konstanter Top-Performer im Biallo-Vergleich
  • Know-how des hauseigenen Research-Teams und über 45-jährige Kapitalmarktexpertise
  • Einzeltitelbasiertes, antizyklisches Investment ermöglicht Chancen auf Überrenditen
  • Börsentägliche Portfolioüberwachung und regelmäßiges Rebalancing (Neugewichtung)
  • Auswahl von Themeninvestments möglich
  • Monatlicher Sparplan ab 100 Euro
  • Smartphone-App für iOS und Android
  • Persönliche Beratung möglich

Nachteile:

  • Einmalanlage erst ab 25.000 Euro (in Verbindung mit monatlichem Sparplan ab 10.000 Euro)
  • Überdurchschnittliche Vermögensverwaltungsgebühr plus erfolgsabhängige Gebühr (High-Water-Mark)
  • Insgesamt nur vier Anlagestrategien
  • Kein Kinderdepot (Gemeinschaftsdepot möglich)
  • Keine Depots für Unternehmen und juristische Personen
 

Smavesto

Smavesto ist die digitale Vermögensverwaltung der Sparkasse Bremen. Zur Auswahl stehen vier Risikoklassen mit 34 Feinabstufungen, denen jeweils vier konventionelle und vier nachhaltige Musterportfolios zugeordnet sind. Im Unterschied zu anderen Robos führt Smavesto keine Risikoermittlung für Kundinnen und Kunden durch, diese müssen ihre Risikoneigung selbst einschätzen. Durch die Kombination von Risikoeinstellung und weiteren Auswahlmöglichkeiten wie Emerging Markets und Fremdwährungen sind laut Smavesto insgesamt bis zu zweihundert Anlagestrategien pro Kunde möglich.

Bei der Portfoliozusammensetzung stützt sich Smavesto auf einen selbstlernenden Algorithmus der Get Capital AG, der mittels Künstlicher Intelligenz (KI) große Datenmengen (Big Data) auswertet und daraus Rückschlüsse für die aktuellen Chancen und Risiken an den Kapitalmärkten zieht. Dabei lernt der Algorithmus aus den Datenmustern der Vergangenheit und passt die Prognosen entsprechend an.

Bei der Auswahl der nachhaltigen Aktien- und Anleihen-ETFs legt Smavesto das Nachhaltigkeitsrating von MSCI ESG Research zugrunde und kooperiert mit dem US-Vermögensverwalter Blackrock (iShares). Investiert wird eigenen Angaben zufolge ausschließlich in ETFs, die mindestens ein A-Rating erhalten. Rohstoff-ETCs kommen in den nachhaltigen Strategien nicht zum Einsatz, sondern nur in den konventionellen Portfolios.

Die Servicegebühr von Smavesto kostet 1,0 Prozent pro Jahr, wovon 0,25 Prozent an die depotführende Baader Bank gehen (inklusive 0,20 Prozent Transaktionskostenpauschale). Hinzu kommen Drittkosten von durchschnittlich 0,25 Prozent pro Jahr für die ETFs und ETCs. Die Mindestanlage liegt bei 1.000 Euro einmalig oder 50 Euro monatlich.

Strategie defensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 8,85 %
 7,87 %  n. a.

In der defensiven Strategie "Konservativ nachhaltig" bestehen die Portfolios zu rund 30 Prozent aus Aktien- und zu 70 Prozent aus Anleihen-ETFs.

Strategie ausgewogen

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 20,08 %
 21,50 %
 n. a.

In der ausgewogenen Strategie "Gewinnorientiert nachhaltig" setzt Smavesto zu 60 Prozent auf Aktien- und zu 40 Prozent auf Anleihen-ETFs.

Strategie offensiv

Performance 1 Jahr Performance 2 Jahre Performance 3 Jahre
 27,09 %
 28,34 %
 n. a.

In der offensiven Strategie "Spekulativ nachhaltig" beträgt die Aktienquote 90 Prozent und die Anleihenquote zehn Prozent.

Quelle: Performance-Vergleich biallo.de; Stichtag: 30. November 2021.

Vorteile:

  • Konstanter Top-Performer 2021
  • Krisenbewährter Algorithmus
  • Geringe Mindestanlage
  • Sparplan ab 50 Euro
  • Bis zu 200 Portfoliovarianten möglich
  • Fortlaufende Portfolioüberwachung und regelmäßige Reallokation
  • Mobile App für iOS und Android

Nachteile:

  • Überdurchschnittliche Servicegebühr
  • Keine Kinder- und Gemeinschaftsdepots
  • Keine Ermittlung des Risikoprofils
  • Keine Depots für Unternehmen und juristische Personen
 

Weitere Robo-Advisor mit nachhaltigen Depots

Nachfolgend finden Sie weitere Robo-Advisor mit (teils) nachhaltigen Depots. Dazu zählen:

In unseren weiteren Ratgebern zum Thema Robo-Advisor haben wir uns die besten Robo-Advisor mit ETFs und die besten Robo-Advisor mit passiver Vermögensverwaltung genauer angesehen und deren Vor- und Nachteile zusammengefasst. Lesen Sie in einem weiteren Ratgeber, wie Unternehmen und Selbstständige mit einem Robo-Advisor Negativzinsen vermeiden können.

 

Fazit

Nachhaltige Geldanlagen stehen konventionellen Investments in Sachen Rendite in nichts nach. ESG-ETFs performten in den vergangenen Jahren sogar leicht besser als konventionelle Indexfonds. Eine deutliche Überrendite zum Gesamtmarkt ist dagegen nur mit Robos möglich, die in aktive Fonds oder Einzeltitel investieren. Allerdings gibt es keine Garantie auf eine Outperformance. Dennoch haben aktive Fonds- und Portfoliomanager mehr Handlungsspielraum, Nachhaltigkeitskriterien konsequenter umzusetzen.

Biallo-Tipp:

Die Kapitalerträge, die Sie bei einem Robo-Advisor erzielen, unterliegen grundsätzlich der Abgeltungsteuer. Manche Robo-Advisor bieten Ihnen eine steueroptimierte Geldanlage. Pionier auf diesem Gebiet ist der Frankfurter Robo-Advisor Ginmon, der eine eigene Steuersoftware entwickelt hat. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber „ Robo-Advisor und Steuern“.
Über den Autor Gian Hessami

Gian Hessami ist freiberuflicher Finanzjournalist. Er schreibt unter anderem für „Börse Online“, „Euro am Sonntag“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)“ und das „Handelsblatt“ rund um das Thema Geldanlage. Dabei stehen die Perspektive des Anlegers sowie die Chancen und Risiken der Investments im Vordergrund. Mit den Finanzmärkten beschäftigt sich der gelernte Zeitungsredakteur bereits seit 2004. Bei Investments fokussiert er sich auf Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Darüber hinaus hat er sich auf Derivate wie Zertifikate und Hebelprodukte, beispielsweise Optionsscheine und Knock-out-Papiere, spezialisiert.

  Gian Hessami
  Claudia Lindenberg