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  • Bei drei Jahren Laufzeit können Sie derzeit mit der Ferratum Bank bis zu 0,80 Prozent Festgeldzinsen kassieren.

  • In der derzeitigen Zinsmarktsituation empfehlen wir, Festgeld maximal für drei Jahre anzulegen.
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Bei dreijähriger Laufzeit liegt der Biallo-Festgeld-Index aktuell bei 0,30 Prozent. Bei den meisten Festgeld-Anbietern tummeln sich gut verzinste Angebote für Festgeld mit drei Jahren Laufzeit – derzeit mit der Ferratum Bank bis hinzu 0,80 Prozent pro Jahr.

Ein besonderes Angebot stellt das "Festgeld Plus"der FCA Bank dar. Hier winken jährlich sogar zwei Prozent Zinsen. Allerdings nur für Inhaber eines aktiven Finanzierungs- oder Leasingvertrags für ein Fahrzeug der Marken Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Dodge, Fiat, Fiat Professional, Jeep, Lancia, Maserati, RAM mit der FCA Bank Deutschland GmbH.

Festgeld-Vergleich bei dreijähriger Laufzeit 

Bank

Zins p.a.

Einlagensicherung

Anlagebetrag

S&P Rating

FCA Bank1

2,00%

100.000 € pro Person / Italien

1.000 - 100.000 € BBB
gute Sicherheit
Ferratum Bank 0,80% 100.000 € pro Person / Malta bis 100.000 € A-
gute Sicherheit

Bigbank

0,70%

100.000 € pro Perston / Estland

1.000 - 100.000 €

AA-
hohe Sicherheit

Quelle: Festgeld-Vergleich biallo.de; Biallo-Festgeld-Index / Stand: 7. Juni 2021. / Angaben ohne Gewähr.

1 Gilt nur für Personen, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung einen aktiven Finanzierungs- oder Leasingvertrag für ein Neufahrzeug der FCA-Gruppe mit der FCA Bank Deutschland GmbH haben.

  • Biallo-Tipp: Wenn Sie auf einen Link klicken, schließen Sie noch keinen Vertrag ab. Sie gelangen erst einmal zur Bank. Dort erhalten Sie noch mal einen detaillierten Überblick über das Angebot. Wie wir uns finanzieren, haben wir in der Rubrik "Über uns" offengelegt.

Dreijähriges Festgeld eignet sich für Sparer, die Wert auf eine Festzinsanlage legen, um die sie sich nicht allzu bald wieder kümmern müssen. Auch beim Laufzeit-Mix kann diese Laufzeit ein sinnvoller Baustein etwa neben der ein- und zweijährigen Laufzeit sein.

Wir empfehlen derzeit, Festgeld maximal für drei Jahre anzulegen. Zwar hat die EZB die Zinswende bis auf Weiteres verschoben und grundsätzlich sind mit der Corona-Krise höhere Renditen dieser Tage nicht absehbar. Allerdings sollten Anleger nicht ihre gesamte "Munition" verschießen, um flexibel zu bleiben, falls die Leitzinsen früher angehoben werden als erwartet.

Zinseszinseffekt mitnehmen

Achten sollten Sparer zudem darauf, wann und wie Festgeld-Anbieter die erzielten Zinsen gutschreiben. Fließt der Zinsertrag jährlich aufs Festgeldkonto, erwirtschaftet er auch wieder Zinsen – der sogenannte Zinseszinseffekt. Erfolgt die Ausschüttung hingegen erst am Ende der kompletten Laufzeit, können Sparer hiervon nicht profitieren.

Der Effekt mag zwar angesichts des aktuellen Zinsniveaus nicht groß sein, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Und je länger die Laufzeit einer Festgeld-Anlage ist, desto bedeutender ist der Zinseszinseffekt.

Laufzeitende nicht verpassen

Schon beim Abschluss eines Festgeldes sollten Sparer darauf achten, was mit dem Anlagebetrag am Laufzeitende geschieht. Wie verfährt der Anbieter mit dem frei werdenden Geld? Fließt es zurück auf das Girokonto oder ein kaum verzinstes Tagesgeld? Denkbar ist auch, dass es erneut mit der bisherigen Laufzeit zu den dann gültigen Konditionen angelegt wird, wenn der Kunde die Anlage nicht fristgerecht kündigt.

  • Biallo-Tipp: Hilfreich ist ein frühzeitiger Kalendereintrag. So können Sie ohne Zeitdruck darüber nachdenke, was mit der frei werdenden Festgeld-Anlage weiter geschehen soll.


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Über die Autorin Sabina Hoerder
Studiert habe ich Germanistik und Soziologie in Osnabrück. Nach Praktika bei ZDF, taz, NDR und Co. sowie freier Mitarbeit bei der Neuen Osnabrücker Zeitung folgte mein Volontariat bei biallo.de. Seit 2009 bin ich Redakteurin.   Berufsbegleitend habe ich Umweltwissenschaften studiert und mich auf den Bereich Energie spezialisiert. Für biallo.de bearbeite ich unter anderem Themen wie den Stromanbieterwechsel oder Energiesparmöglichkeiten im Haus.   Vorwiegend kümmere ich mich im Moment um unsere Print-Aktivitäten. Ich betreue unser „Thema der Woche“ sowie Serien, die wir an Tageszeitungen deutschlandweit liefern.
  Sabina Hoerder
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